Zum Jahresstart: Tools und Arbeitsorganisation

Für mich an dieser Stelle eine Gedankenstütze – für Euch vielleicht der ein oder andere Tipp. Mein Job bringt es mit sich, dass ich kontinuierlich den Markt rund um Online-Themen beobachte und dabei diversen Herausforderungen begegnen muss:

  • Wie werde ich der Flut von Artikeln, Blog Posts, Videos, Infoschnipseln Herr, die mir tagtäglich begegnen – egal ob ich im Office bin oder nicht?
  • Wie stelle ich sicher, dass ich wichtige Dinge tatsächlich lese
  • Und wie schaffe ich es, dass ich diese im Zweifelsfall wieder auffinde – abhängig von ihrer tatsächlichen Wichtigkeit
  • Wie können meine Rechercheergebnisse auch anderen zugängig gemacht werden?

Seit Jahren war meine erste Anlaufstelle – und gleichzeitig auch die Sammelstelle für interessante Blogs – der Google Reader. Müßig, hier nun über den gestrichenen Dienst zu lamentieren. Ich habe Ersatz gefunden, im Nachhinein betrachtet einen sehr guten, wenn nicht sogar besseren Ersatz.

Mich hat das Konzept von Feedly überzeugt, und nicht zuletzt aus Gründen der Sicherung eben dieses Services habe ich mich für die Pro-Version entschieden. Mein (Arbeits)tag beginnt meist mit dem Blick in Feedly, sei es am PC, dem iPhone oder dem iPad. Interessante Artikel markiere ich mir direkt in Feedly oder via Browser-Addon(das eher tagsüber) zum späteren Lesen in…

Einschalten… Zukunft fernsehen

Einschalten statt Abschalten(was ein Protagonist meiner Jungendfernseherfahrungen forderte). Also: Blog einschalten und los geht’s mit dem ersten Beitrag. Worum geht es? Wohin wird sich das Blog entwickeln? Das bleibt abzuwarten – meine Vorstellung der Schwerpunktthemen und einer ersten Standortbestimmung für zukünftige Posts ist folgende:

Wie sieht das Fernsehen der Zukunft aus?

Ist Fernsehen tot oder ändert sich nur das Rezeptionsverhalten der Zuschauer? Die Digitalisierung erfasst mit zunehmender Geschwindigkeit unsere komplette Lebenswelt und macht auch vor den klassischen Medien nicht halt. Egal, ob wir von IPTV, Internet-Fernsehen, Smart TV oder Second Screen sprechen – die Fernsehlandeschaft steht vor gravierenden Umwälzungen. Dabei lassen sich diese aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

  • Als Gewinn für den Zuschauer, der aus einer zunehmenden Bandbreite an Angeboten wählt, und nicht mehr an die ursprüngliche Programmierung der Programmplanungs-Abteilungen der Fernsehsender gebunden ist. Aus linearem Fernsehkonsum wird zunehmend non-linearer Fernsehkonsum, häufig begleitet durch die Rezeption weiterer Online-Medien – Stichwort „Second Screen“. Gleichzeitig geht Orientierung verloren. Ich als Konsument muss in der Lage sein, mein Programm bewusst zu wählen – und mir das im Zweifelsfall auch leisten zu können, wenn es nicht kostenfrei erhältlich ist.
  • Als Chance für neue Player auf dem Markt und …