Lumia 930 – die ersten 100 Tage

Lumia 930 – die ersten 100 Tage

Nach der ersten Woche Lumia 930 hatte ich ein kurzes Zwischenfazit gezogen, mittlerweile begleitet mit das Windows Phone schon länger als 100 Tage in meinem mobilen Leben. Ich will es nicht mehr missen. Die Kollegen belächeln(teils) die signalorange Farbe, unken bei neuen (und alten Apps), ob es diese auch für mich gibt und äußern sich mehr oder weniger erstaunt, wie gut mein Home-Screen aussieht. Meine Erfahrung ist (fast) durchweg positiv, doch zu den Details:

Lumia 930 – das Handling

Mit einem 5 Zoll Display und Abmessungen 137 x 71 mm ist das Lumia 930 deutlich größer als mein bisheriges iPhone 5 (123,5 x 58,6 mm). Das macht sich auch beim Handling bemerkbar. Meine Hände sind, je nachdem, wen man fragt, relativ groß und ich erreiche ohne weitere Probleme die für mich wichtigen Apps. Schwierig ist nur die erste App-Reihe, die für mich mit dem Daumen unerreichbar ist, dort habe ich entsprechend Apps platziert, die ich nicht regelmäßig nutze.

Philipp Lahm, die AOK, Monster und QR Codes

Philipp Lahm, die AOK, Monster und QR Codes

Da schiebt man das Fußball-Beispiel etwas länger vor sich her und dann? Philipp Lahm wird Weltmeister, tritt zurück und liegt im QR Code-Bilderordner – mahnend, dass ich noch etwas schreiben wollte. Wobei wir beim Thema wären. Zum freitäglichen QR Code Check habe ich zwei Beispiele, und dabei eine Premiere. Ein Plakat ganz ohne QR Code, sondern nur mit einer URL. Doch dazu mehr, den Anfang macht der Weltmeister.

Philipp Lahm und die AOK

Das folgende Plakat ist mir auf meinem Weg zur Arbeit ins Auge gefallen, es bewirbt die AOK-Initiative „Gesunde Kinder – Gesunde Zukunft“ und setzt auf Philipp Lahm, dessen Stiftung ein ähnliches Ziel verfolgt als Testimonial. Bei mir hat es zumindest so weit geklappt, das Smartphone zu zücken und den Code zu scannen. Wie schon in früheren Beiträgen bemerkt. Je größer das Unternehmen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, auf ein aktzeptables Ergebnis hinter dem Code zu kommen. Und das ist auch im Fall der AOK so.

Hallo Netflix – Nachsitzen bitte!

Hallo Netflix – Nachsitzen bitte!

Endlich geschafft – Netflix ist in Deutschland angekommen. Alles wird besser. Das Fernsehprogramm, die Auswahl verfügbarer Serien-Streams, die Usability und überhaupt. Die ersten Reaktionen sind auch schon da – und konzentrieren sich meist auf die angebotenen Inhalte und die damit verbundene Frage ob Netflix denn nun enttäuscht oder revolutioniert. Zu den Inhalten, die letzten Endes über Erfolg und Misserfolg des neuen Konkurrenten von Watchever und Co entscheiden werden, wurde schon viel gesagt und wird in Zukunft wahrscheinlich auch gesagt werden. Ich will mich da nicht ausschließen. Mein erster Blick auf Netflix geht allerdings auf die Usability. Ich habe, woher auch immer, halb im Ohr, dass diese überragend sein soll, und hatte dies bis jetzt auch auf die Bedienung und nicht den einzigartigen Algorithmus zur Empfehlung und Filterung neuer Inhalte bezogen. Also: ein Blick auf die Bedienung von Netflix.

maxdome rät: Paket besser mal kündigen.

Gut, vielleicht übertreibe ich etwas. Normalerweise beschäftige ich mich ja eher konzeptionell mit Video-on-Demand Anbietern wie maxdome, aber heute geht es im Ausnahmefall mal um den Kundenservice. Und damit natürlich auch um einen Baustein für den Erfolg am Markt. Kurz zur Erklärung: zusammen mit meinem neuen Nokia Lumia 930 gab es auch einen maxdome Gutschein für 6 Monate. Ganz konkret heißt es: „Inklusive maxdome Angebot! 6 Monate maxdome Paket im Wert von 47,94 € bereits enthalten.“ Abgesehen vom krummen Wert und der Formulierung ein tatsächlich gutes Angebot. Nun, ich bin bereits maxdome Kunde und damit fängt die Komplikation an. Doch Schritt für Schritt.

Von der Lumia Landing-Page zum maxdome Kundensupport

Den Anweisungen auf dem beigelegten Flyer folgend, habe ich zunächst die Website www.maxdome.de/lumia aufgerufen. Vor Aufrufen der Website hatte ich, ehrlich gesagt, schon darüber nachgegrübelt, ob für mich als Bestandskunde der Gutschein überhaupt gilt oder nicht.

QR Codes – Milch und gar nicht böse Buben

QR Codes – Milch und gar nicht böse Buben

Nach Umstellung auf das Lumia 930 muss ich mich auch beim Scannen von QR Codes umgewöhnen, aktuell nutze ich Bing Scan. Der heutige Blick auf die Höhen und Tiefen der mobilen Marketings ist aber noch eine Mischung aus iPhone Zeiten und der Gegenwart. Ich höre auf, von Lumias zu reden und wende mich dem eigentlichen Thema zu.

Milch und QR Codes – zum sauer werden!

Ich würde gern mal mit der Person oder der Agentur sprechen, die der Lebensmittelindustrie den Floh mit QR Code Marketing ins Ohr gesetzt hat. Unerschöpflich scheint der Vorrat an Beispielen, die Mehrzahl zeigt aber leider nach wie vor, wie man es nicht machen sollte.

Eine Woche Nokia Lumia 930

Wochenlanger Ausnahmezustand, lange Abende, durchfieberte Nächte. Doch es gibt auch ein Nach-WM-Leben und ein Blog, das gepflegt werden will. Mitten in die letzte WM-Woche platzte mein neues Lumia 930, das pünktlich zum Spiel Deutschland – Brasilien abholbereit war. Eine Woche Lumia 930 – eine Woche Windows Phone. Ich versuche ein erstes Fazit. Kurz zum Hintergrund – ich wechsle vom iPhone zum Lumia 930. Weil mich Apple mit seinen „Neuerungen“ langweilt, wie schon ausgeführt. Weil ich etwas neues ausprobieren will. Und weil mich das Bedienkonzept vom Windows Phone konzeptionell und visuell stark anspricht.
Veränderte Usability & neues Design – Kacheln statt angerundeter App-Icons

Alles gekachelt. Was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig sein mag, ist mir nach einer Woche schon in Fleisch und Blut übergegangen. Ich scrolle auf dem Home-Screen des Lumia 930 nach unten, finde einzelne Apps, die dort nicht sind, blitzschnell über die Buchstabenauswahl und konnte dank Ordnerfunktion (die aber schöner aussehen könnte) die für mich wichtigen Apps auch etwas platzsparender unterbringen. Das sieht dann so aus: