Unvermeidlich – Toilettengang mit Baby

Mit dem Baby zu Hause – das heißt nicht nur Wickeln, Essen kochen, Füttern, Putzen,… – auch die eigenen persönlichen Bedürfnisse müssen von Zeit zu Zeit befriedigt werden. Während vieles auf den Abend verschoben werden kann, wenn die Mutter wieder da ist, fällt das mit dem Toilettengang etwas schwer. Hinzu kommt die gefühlte Tatsache, dass Männer wesentlich länger auf der Schüssel sitzen als Frauen. Was also tun? Vier Varianten hätte ich zu Auswahl, wobei ich zugeben muss – für jedes Alter sind sicher jeweils andere Varianten die optimale Lösung – meine Tochter ist aktuell 9,5 Monate alt:

Variante 1: Das Baby schläft

Vorteile

  • Je nach Schlafdauer ist das die entspannteste Variante – man hat alle Zeit der Welt.
  • Das Baby wird nicht mit dem Anblick des Vaters auf der Toilette konfrontiert – meine Tochter findet das meistens ziemlich komisch.

Nachteile

  • Abhängig vom Ort der Toilette und des Kinderschlafzimmers bzw. der -schlafstätte kann die Klospülung das Baby wieder aufwecken.
  • Wenn das Baby wieder aufwacht – siehe Variante 3 (bzw. 2)