QR Codes und Tourismus

QR Codes und Tourismus

Das schöne am Thema QR Codes ist die Tatsache, dass die Beispiele schier unerschöpflich erscheinen. Ist der Blick erst geschärft, sieht man die schwarz-weißen Quadrate einfach überall. Die heutigen Beispiele habe ich bei einem Kurzaufenthalt im Kurhotel Bad Staffelstein eingesammelt. Entgegen meiner bisherigen Beiträge zum Thema sind es auch drei. Im Hotel gab es noch mehr Codes, aber irgendwann musste ich dann doch aufgeben.

QR Codes und eine Newsletteranmeldung

Das erste Beispiel stammt vom Kurhotel selbst. Auf dem Zimmer hatte ich den unten abgebildeten Zettel mit der Aufforderung, den Newsletter zu abonnieren, gefunden. Also – Code gescannt, mit folgendem Ergebnis:

QR Codes – so wird es richtig gemacht!

QR Codes – so wird es richtig gemacht!

Um nicht jeden Freitag zu meckern, habe ich diese Woche zwei Beispiele gewählt, die den richtigen Einsatz von QR Codes für Mobile Marketing auch an „lebenden“ Beispielen zeigen. Zugegeben, mit McDonald’s und dm sind dies zwei große Unternehmen mit entsprechenden Ressourcen. Das ist aber weder selbstverständlich, wie ich letzte Woche am Beispiel von Google zeigen konnte, noch heißt es, dass kleine Unternehmen nicht auch in der Lage wären, eine durchdachte mobile Kampagne durchzuführen.

Sagenhaft leckere QR Codes

Das Beispiel von McDonald’s flatterte in Form von Gutscheinen bei uns in die Agentur. Insofern nur verwunderlich, als der nächste McDonald’s weiter entfernt ist als unsere üblichen Mittagslokalitäten. Wenn wir nicht kochen, wie im Normalfall. Zurück zum Code. Der wird vorbildlich integriert, gleichzeitig wird auch die URL angegeben, die bei manueller Angabe in den mobilen Browser ebenfalls auf eine mobile Website führt.

Mehrwert & QR Code – heute mit Schokolade und schönen Bädern

Mehrwert & QR Code – heute mit Schokolade und schönen Bädern

Freitag ist QR Code Tag. Heute mit zwei sehr unterschiedlichen Anwendungsfällen. Fast unerschöpflich sind die Beispiele, die auf Lebensmittelverpackungen zu finden sind. Im heutigen Fall habe ich, eher zufällig, einen QR Code auf einer Tafel Schogetten entdeckt.
Auch häufig zu sehen, aber nicht ganz einfach zu scannen: QR Codes auf Autos. Im aktuellen Beispiel stand das Auto, was mir das Scannen wesentlich erleichtert hat. Wie innovativ das deutsche Handwerk sein kann – Beispiel zwei wird es zeigen.

QR Code auf Schokolade

Fangen wir mit der Schokolade – einer Tafel Schogetten an. Der abgebildete QR Code führt zur Website http://q-r.to/Schogetten, und von dort aus direkt weiter auf http://www.schogetten.de. Ich bin hin und her gerissen, zeigt sich doch hier, dass in Ansätzen das Richtige gemacht wurde. Statt einfach die URL von Schogetten in einen QR Code zu verwandeln, wurde eine, ich vermute sogar trackbare, Lösung mit Hilfe eines Dienstleisters (QRCode Generator) geschaffen. Aber:

  • Platzierung des QR Codes: ursprünglich hatte ich den Code gescannt mit der Vermutung, er wäre lediglich ein Produktcode. Kein Hinweis, kein Call-to-Action. Auch wenn die Codes nicht neu sind – das muss leider immer noch sein.
  • Die Zielseite wirkt auf den ersten Blick durch den Einsatz großer Produktbilder wie eine nicht ganz optimale, aber dennoch mobil zu verwendende Seite. Leider nein. Sobald man versucht, die Navigation zu bedienen, wird klar, das ist nur eine Täuschung.

Warum ich vom iPhone zu Nokia Lumia wechsle

Innovation und Apple iPhone, das war lange ein Zusammenhang, den ich ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben konnte. Ich bin seit 2008 stolzer Besitzer eines iPhones, habe aktuell mein drittes, ein iPhone 5. Ein kurzer Blick zurück in meine mobile Geschichte: 1997 mein Einstieg – ein Nokia 5110 in Gelb. 1999 folgte Handy Nummer zwei – ein Nokia 3110. Auch Handy Nummer drei war ein Nokia, eines der damals kleinsten Handys, das Nokia 6510, ich denke, so ab 2001 in Gebrauch. Nach drei Nokia Handys dann der Umstieg auf Samsung, zunächst das Samsung A 800, und meine Nicht-Smartphone-Ära endete mit dem Samsung SGH E 800. Ab 2008, die iPhone Zeit mit dem iPhone 3G, 4 und letztendlich 5.

Mein nächstes Handy wird ein Nokia Lumia. Was technische Geräte angeht, bin ich ein Gefühlsmensch. Alle zwei Jahre ein neues Handy – in ungefähr diesem Zyklus wächst auch jeweils das Verlangen heran, etwas neues auszuprobieren. Mit dem iPhone steigerte sich dieses technische Vergnügen um ein Vielfaches. Internet in einem Handy, irre. Ich konnte es auch kaum erwarten, zwei Jahre später das iPhone 4 in der Hand zu halten. Und für das iPhone 5 hatte ich diese schwarze Karte der Telekom, die dazu führte, dass ich vor allen ausgewiesenen Apple-Fanboys unter meinen Kollegen iPhone 5 in der Hand halten konnte. Obwohl damals auch eher ein fader Beigeschmack herrschte. Größeres Display, na gut. Siri – ja, wer’s mag. Retina, ganz nett. LTE – toll, saugt aber den Akku in Nullkommanichts leer. Insgesamt hatte ich nach kürzerer Zeit nicht mehr das Gefühl, etwas wirklich Neues und Innovatives in der Hand zu halten. Die neuen iPhones lassen mich kalt. 5S. 5C. Pff! Innovation sieht für mich anders aus, der Umstieg auf iOS7 war kein Schritt voraus, sondern ein Schritt, um die Konkurrenz einzuholen.